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Patienten nachhaltig zum erholsamen Schlaf führen

Rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung kennt Schlafprobleme aus eigener Erfahrung und zehn Prozent leiden an einer behandlungsdürftigen Schlaf- und Wachstörung, wie Schnarchen, Ein- und Durchschlafstörungen und unruhige Beine. Häufig werden diese nicht erkannt oder sind Tabuthema. Nicht in der Klinik für Schlafmedizin Bad Zurzach und Zürich: Chefarzt Dr. med. Jens Acker gibt Einblick in die wirkungsvollen und zielgerichteten Therapien.

Dry January – ein Booster für Körper und Geist

Der Versuch, alkoholfrei zu werden, kann für jeden in jeder Lebensphase eine echte Veränderung bedeuten – egal, ob mitten im Studium, im Berufsleben, oder im wohl verdienten Rentenalter. Anne Graber, Kampagnenleiterin Dry January beim Blauen Kreuz Schweiz erläutert, wieso es sich lohnt, beim «Dry January» mitzumachen und so dem Trend zum «gesunden Hedonismus» zu folgen.

Die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit der Medien wahren

Am 13. Februar stimmen wir über das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» ab.

Direkter Draht nach oben

Ich bete schon lange – seit ich ein Kind bin. Ich fand das Beten immer eine gute Sache, etwas Tröstliches, ein Ritual, das Zuversicht und Hoffnung gibt, ist die Situation noch so ausweglos. Beten beruhig und gibt Klarheit über eine Situation.

Hommage an die französische Patisserie-Kunst

Nicole und David Schmid machen in ihrer Produktionsstätte in Zofingen französische Patisserie hautnah erlebbar. Während die Gäste in herrlichen Düften schwelgen und sich von optisch ansprechenden Kreationen verführen lassen, gibt es in der Schaubäckerei ganz nebenbei eine unverfälschte Sicht auf das Konditoren-Handwerk – ein kulinarisches Erlebnis und immer einen Besuch wert.

Makuladegeneration: Sehkraft, Orientierung und Mobilität in Gefahr

Die häufigste Ursache für eine Erblindung jenseits des 65. Lebensjahres ist eine fortschreitende Erkrankung der Netzhaut. Oftmals müssen Augenärzte und Augenoptiker feststellen, dass mit medizinischen, evtl. chirurgischen Eingriffen und regulären optischen Brillengläsern oder Kontaktlinsen die Sehkraft nicht alltagstauglich wieder hergestellt werden kann. Ergänzend zur augenärztlichen Überwachung und Nachversorgung können spezielle optische und technische Hilfsmittel unterstützen, grösstmögliche Selbständigkeit, Mobilität und somit Lebensqualität der Patienten zu erhalten.

Wachstum clever finanzieren

Factoring ist in vielen Bereichen möglich. Gerade KMU können mit dieser flexiblen Finanzierungsform ihre Liquidität verbessern.

Der «Digital Facilitator»

Wissensvermittlung findet heute auf vielen Wegen statt. Digitale Fitness wird von Bildungsfachleuten – egal in welcher Branche – nunmehr voraus gesetzt. Immer mehr technologische Möglichkeiten tun sich auf. Da muss man den Überblick behalten und die richtigen Tools auf die Anspruchsgruppen ausrichten. Und hier kommt ein «Digital Facilitator» wie Mark Jones ins Spiel.

Nie den Glauben an ein Wunder verlieren!

Können Sie sich an jene kindlichen Gefühlsachterbahn aus Spannung, Vorfreude und Aufregung, als wir noch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glaubten, erinnern? Irgendwann wussten wir, dass es den Weihnachtsmann und auch den Osterhasen nicht gibt, und das hat sich damals wie ein Verlust angefühlt. Der Zauber, den wir für wahr und unumstösslich gehalten hatten, war plötzlich verflogen. Jetzt als Erwachsene denke ich oft über (meinen) Glauben nach.

«Bist Du digital fit oder schläfst du noch?»

Was sich vor einem Jahrzehnt als deutlicher Trend abzeichnete, danach zu einem absoluten «Muss» wurde und im Pandemiejahr 2020 sich noch weiter akzentuierte und verschärfte, wird spätestens jetzt schlicht und einfach unverzichtbar: Digitale Fitness und digitale Anwenderkompetenz gehören zum Arbeitsalltag in allen Branchen. Auch bei den Bildungsfachleuten. Die Lernwerkstatt Olten fördert diese Kompetenzen mit praxisnahen und arbeitsmarktgerechten Formaten.